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Kurze Baugeschichte

 

 

 

Der Ursprung der europäischen Kultur und Baukunst liegt in Mesopotamien (dem heutigen Irak) und Ägypten. Die Entwicklung begann nach der letzten Eiszeit vor etwa 17.000 Jahren. Während große Teile Europas mit Eis bedeckt waren, herschte in dieser warmen Zone eine Regenzeit.

 

 

 

Sumerische Baukunst

 

 

4500 bis 700 v. Chr: Am Zusammenfluss von Euphrat und Tigris, im sogenannten Zweistromland, entstand 4500 v. Chr. die erste Stadt Ur. Weitere Städte wie Uruk, Babylon und Ninive folgten.

 

 

Agyptische Baukunst

 

 

2800 bis 715 v. Chr: Der Städtebau war in Ägypten nicht so ausgeprägt wie bei den Sumeren. Dagegen überragt die Größe der Bauten am Nil bei weitem die der im Zweistromland. Riesige Tempel und Bestattungsanlagen zeugen noch heute vom Können der ägyptischen Baumeister. Die wichtigsten Werke sind die Pyramiden von Gizeh sowie die Tempel von Theben, Luxor und Karnak.

 

 

Griechische Baukunst

 

2000 v. Chr. bis 100 n. Chr: Die kulturelle Entwicklung vollzog sich von Vorderasien nach Norden über die Insel Kreta bis hin zum Peloponnes (südliches Griechenland). Etwa im 17. Jahrhundert entstand dort ein 170 mal 156 Meter großer Palast. Er enthielt 400 Hallen und Zimmer, Badezimmer, Luftheizung und Klosetts mit Wasserspülung.

 

 

Römische Baukunst

 

700 v. Chr. bis 325 n. Chr: Das erste Fachbuch mit dem Titel Baukunst wurde 30 v. Chr. von Vitruv geschrieben, der Cäsar und später Augustus diente. Es bestand aus zehn Schriftrollen und war in die Themen Architektur

, Ingenieurbau und Maschinenbau gegliedert. Der Teil Architektur enthielt die Abschnitte Bauzeichnungen, Baubiologie, Baustoffe, Baukonstruktion, Anforderungen an den Baukünstler, Städtebau sowie Entwürfe von Tempeln, Bädern, Theatern und Arenen.

 

 

 

 

  

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